Und so funktioniert es

Eventuell müssen Sie sich erst an ein Kondom mit Flügeln gewöhnen :-) Machen Sie sich keine Sorgen, denn Sie merken nichts davon. Und wenn Sie die Vorteile erst kennen, wollen Sie nie wieder ein anders Kondom.

Mit einem Wingman ist es fast wie ohne,
Denn Sie wollen sich miteinander beschäftigen und nicht mit dem Kondom

Reviews Wingman

Und so funktioniert es

Ein

Fassen Sie die Flügel mit dem Logo nach oben an

Zwei

Bewegen Sie beide Flügel zugleich nach unten

Drei

Entfernen Sie die Flügel.
Viel Spaß ;-)

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Warum ein neues Kondom?

Natürlich soll Sex sicher sein, aber das Kondom darf nicht davon ablenken, worum es eigentlich geht. Und wenn man das Kondom angelegt hat, will man sich darauf verlassen können, dass man wirklich geschützt ist. Wir haben das alle schon einmal erlebt:

  • Ein Kondom anzulegen bedeutet Fummelei im falschen Moment.
  • Sex fühlt sich weniger natürlich an.
  • Wenn das Kondom beim Sex reißt, hat man die Bescherung.
Kondome werden ausführlich getestet und sind sicher. Ob sie angemessen schützen, hängt von der richtigen Verwendung ab. Und in diesem Punkt wird der Benutzer allein gelassen! Denn wer beschäftigt sich so kurz vor dem Höhepunkt noch mit dem Kleingedruckten auf dem Beipackzettel?

"Es ärgerte uns, dass der Komfort bei einem so wichtigen Produkt wie Kondomen so schlecht war. Es gab viel Raum für Verbesserungen. Daher haben wir den Wingman entwickelt. Ein Produkt, das sicheren Sex auf ein neues Niveau hebt: die einfachste, angenehmste und sicherste Alternative zu Sex ohne Kondom."

Weniger theater

Einfacher anlegen
Auch mit einer Hand
Auch im Dunkeln

Weniger theater

Sie kennen das sicher auch. Nach dem ersten Kennenlernen und Flirten ist endlich der perfekte Moment gekommen. Die Kerzen brennen, es spielt die richtige Musik. Alles läuft glatt, Sie fühlen sich sexy und entspannt. Bis das Kondom zum Vorschein kommt, Sie einander loslassen und kurz das Licht anmachen müssen... Um solche frustrierenden Erfahrungen zu vermeiden, die zu ungeschütztem Sex verleiten, haben wir ein Kondom entwickelt, das sich wesentlich schneller und einfacher anlegen lässt und weniger stört:

  • Sie können den Wingman in einer einzigen Bewegung in 2 Sekunden anlegen.
  • Dank des Logos auf den Flügeln können Sie auch im Dunkeln sofort fühlen, wo die Oberseite ist.
  • Der Wingman kann mit einer Hand angelegt werden, sodass Sie die andere Hand für wichtigere Dinge frei haben.

Natürlicheres Gefühl

Das dünnste Kondom aller Zeiten
Sanft und geschmeidig
Geruchlos

Natürlicheres Gefühl

Wir wollen ehrlich sein: Sex ohne Kondom ist unübertroffen. Mit einem Kondom ist das Empfinden weniger natürlich, und auch der Gummigeruch an den Fingern ist alles andere als erregend (falls Sie nach dem Anlegen des Kondoms noch in der Stimmung waren ;-)). Dennoch bleibt das Kondom die einzige effektive Möglichkeit, sich gegen übertragbare Geschlechtskrankheiten und unerwünschte Schwangerschaften zu schützen. Ein Grund mehr also, die Verwendung von Kondomen so angenehm wie möglich zu machen. Daher ist der Wingman ein ultradünnes, sanftes und geschmeidiges Kondom, das sich möglichst natürlich anfühlt und völlig geruchlos ist. Es ist fast wie ohne… Die Flügel, mit denen der Wingman angelegt wird, sorgen außerdem dafür, dass das Kondom auch sicherer in der Verwendung ist. Da Sie das Kondom nicht mit den Fingern anfassen, kann das Wingman-Kondom dünner sein, während die Chance einer Beschädigung zugleich geringer ist.

Sicherere Anwendung

Kein Kontakt mit den Fingernägeln
Nie falsch herum
Immer eine luftfreies Reservoir

Sicherere Anwendung

Wussten Sie, dass die Verwendung gewöhnlicher Kondome in 15% aller Fälle nicht sicher ist? Nur 2% sind auf Produktfehler zurückzuführen, 13% auf falsche Anwendung. Dank der strengen Vorschriften werden Kondome immer sicherer, aber ob sie ausreichenden Schutz bieten, hängt vor allem davon ab, wie man sie verwendet und anlegt. Und in diesem Punkt wird der Benutzer allein gelassen! Denn wer beschäftigt sich so kurz vor dem Höhepunkt noch mit dem Kleingedruckten auf dem Beipackzettel?

Sie müssen überprüfen, ob sich der abzurollende Teil außen befindet. Der Unterschied zwischen Innen- und Außenseite ist allerdings selbst mit einer Baulampe kaum zu erkennen, ganz zu schweigen vom romantischen Kerzenlicht, das Sie zu diesem speziellen Anlass vorbereitet haben. Die Technik, das Luftreservoir mit einer Hand zusammenzudrücken und mit der anderen Hand das Kondom abzurollen, ist vielen unbekannt; in diesem Zusammenhang ist es auch nicht gerade einfach, das Kondom nicht mit den Fingernägeln, Schmuck oder Piercings zu berühren. Und nur die wenigsten werden Latexhandschuhe anziehen, bevor es zur Sache geht. Daraus kann folgen, dass das Kondom auf dem Höhepunkt durch Luftblasen oder Schäden reißt oder erst falsch herum angelegt wird, um anschließend (mit Präejakulat!) umgedreht zu werden: Dies ist die Hauptursache für die Übertragung von Geschlechtskrankheiten durch fehlerhafte Verwendung von Kondomen. Aktuelle amerikanische Untersuchungen (Sanders e.a. 2011) zeigen, dass das traditionelle Kondom bei „idealem“ Gebrauch in 2 % der Fälle keinen Schutz gegen unerwünschte Schwangerschaften und übertragbare Geschlechtskrankheiten bietet. Tatsächlich kommt es aber in 15 % der Fälle zu Komplikationen. Bei falscher Anwendung bietet das traditionelle Kondom also in 13 % aller Fälle unzureichenden Schutz! Abgesehen von einer Packungsbeilage und Aufklärung beschäftigt sich kein einziger Kondomhersteller damit, die sichere Anwendung des Produkts an sich zu fördern.Daher wurde der Wingman so entwickelt, dass häufig auftretende Fehler vermieden werden:

  • Das Reservoir nicht durch Zusammendrücken luftfrei machen (45 %*):Wenn sich Luft im Reservoir befindet, ist das Risiko hoch, dass das Kondom reißt. Beim Wingman ist es nicht erforderlich, die Luft aus dem Reservoir zu drücken. Es befindet sich automatisch luftfrei unter einem der Flügel (die Luft wurde bei der Herstellung aus dem Reservoir gepresst) und bleibt beim Abrollen also automatisch luftfrei.
  • Das Kondom erst verkehrt herum anlegen und anschließend umdrehen (11 %*): Es besteht ein großes Risiko, dass sich Präejakulat auf dem Kondom befindet, das nach dem Umdrehen doch noch zu einer unerwünschten Schwangerschaft bzw. einer übertragbaren Geschlechtskrankheit führen kann. Bei einem herkömmlichen Kondom ist eigentlich nicht gut zu erkennen, was innen oder außen ist. Beim Wingman ist dies deutlich sichtbar und fühlbar durch das W (Logo) auf den Flügeln. Das Kondom kann nur so angelegt werden.
  • Kontakt mit den Fingernägeln oder anderen scharfen Gegenständen (5 %*): Bedeutet Rissgefahr. Beim Wingman berührt man während des Anlegens das Kondom selbst gar nicht.

* Dieser Prozentsatz spiegelt wieder, wie oft dieser Fehler der Grund eines unsachgemäßen Kondomgebrauchs ist (Sanders e.a. 2011).